reflections

Don

Don kam an der Rezeption an. Die Empfangsdame ging um den Tresen herum und fragte, was Don wolle. „Nein, laß mich rausfinden, welches Zimmer zu dir passt.“ Sie klingelte und sofort kamen drei süße Mädchen herbei. „Bitte prüft, welches Zimmer Don bekommen soll!“


Die drei Mädchen nahmen Don und führten ihn in den Flur, der alle Zimmer miteinander verbindet. Don sagte: „Helft mir! Pumpt mich richtig leer.“ „Bist du sicher?“ fragte die Erste. Sie griff in Dons Schritt. Die beiden anderen waren in einer Tür verschwunden, Don und seine Begleiterin gingen hinterher.


Die Erste sagte: „Sein Euter ist prall gefüllt!“ Die drei zogen Don aus, dann verbanden sie ihm die Augen und führten ihn in einen abgetrennten Bereich. Er merkte gleich, das es ein kleiner Raum war, sehr klein, aber mit vielen Löchern in den Wänden. Rechts und Links waren an der Decke Schlaufen befestigt. Dons Hände wurden durch die Schlaufen gesteckt, dann wurden diese zusammengezogen. Die Tür wurde geschlossen, es war stockdunkel. Er war nackt, gefesselt und dem Willen der anderen ausgeliefert.


Durch die Löcher streckten sich ihm Hände entgegen. Sie berührten ihn, fassten ihn an, streichelten ihn, hielten ihn und befingerten jede seiner Öffnungen von innen und außen! Don schwitzte. … Don keuchte! Er genoss die Berührungen. Wehren konnte er sich sowieso nicht, er war ja gefesselt. Es waren viele Hände, die ihn berührten, ihn streichelten, ihn anfassten – überall, am ganzen Körper.


Da war auf einmal etwas Unbekanntes. Es war keine Hand, es fühlte sich anders an, weich, rund und lang. Und – es vibrierte! Es wurde ihm ins Gesicht gehalten, es streichelte seine Wangen, erst die Rechte, dann die Linke. Ganz langsam, immer und immer wieder. Don keuchte stark. „Bitte erlöst mich!“ flehte er, „bitte!“


Die Hände kannten kein Erbarmen, sie machten weiter, das Ding auch. Es wanderte langsam an Don herab, zuerst vorne bis zu seinem Stengel und seinem Gehänge. Zuerst gab das Ding allen drei Akteuren einen langen vibrierenden Kuss, dann verharrte es in der Mitte der Drei. Es war göttlich. Nach einer Weile verschwand das Ding zum Rücken hin und trieb zusammen mit vier Händen Don dort zum Wahnsinn! Er keuchte, er stöhnte, er schwitzte. Don wurde abwechselnd heiß und kalt.


Das Summen hörte auf! Nichts war zu hören. Auch die Hände waren auf einmal verschwunden. Eine Hand kam zurück, und sie hielt ein langes, weiches Ding in der Hand, soviel konnte Don fühlen. Eine Stimme sagte: „Die Beine schön weit auseinander!“ Dann spürte Don, wie das Ding in seinen Anus eingeführt wurde. Die Hand bewegte das Ding rein und raus, immer und immer wieder.“Aufhören, ich kann nicht mehr!“ bettelte Don, „Erlöst mich doch endlich!“

Eine zweite Hand kam zurück. Sie griff Dons Stengel und sofort spritzte es aus ihm heraus. Die Sauce floss in Strömen. Don war erledigt.


Bist du bereit?“ tönte es nach einer Weile aus dem Lautsprecher. Die Tür ging auf und die Schlaufen lockerten sich. Don ging hinaus und stand wieder im ersten Raum. Das Ding steckte immer noch in seinem Arsch. War er beim Eintreffen geil, nun war er supergeil. Die drei Frauen kamen zurück, sie hatten sich ausgezogen, nur noch High Heels an. „Auf die Knie!“ befahl die Zweite. Don gehorchte, dann wurde ihm ein Halsband umgelegt und er wurde auf allen Vieren in ein anderes Zimmer geführt.

23.1.13 16:25, kommentieren

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Ankunft

Peter checkte ein in das „Hotel der Sirenen“. Es wurde ihm empfohlen. Es soll geil darin sein. Was das bedeutete, erfuhr er sofort bei der Ankunft. Eine Türsteherin stellte sich ihm meinen Weg und fragte, was er wollte. „Einchecken“ antwortete Peter. Sie sah scharf aus in Ihrer Türsteheruniform. Oben rum ganz normal gekleidet, aber unten rum nur High Heels und Nylonstümpfe. Und feine schwarze Netzhandschuhe. Sie öffnete und führte Peter zur Rezeption. „Bitte warten Sie, es kommt gleich jemand. Sie brauchen nicht zu klingeln. Ein Glas Champagner zur Begrüßung!“ Sie hielt ihm das Tablett hin, er nahm das Glas und setzte sich in die Lobby.


In einem Nebenraum hörte Peter zwei Frauen stöhnen und keuchen. ER stand beim Zuhören.


Nach 10 Minuten ging die Tür auf und eine Dame stellte sich hinter die Rezeption, sah seine Hose und fragte, wie sie IHM helfen könne. Und ob Peter auch genug Geld dabei habe. Die Nacht hier kostet ab 750,- €. Er antwortete, er hätte genug Geld für eine Nacht dabei, legte 1000,- € auf den Tisch fragte, was im Angebot sei.


Für 1000,-€ bekommst du ein Überraschungspaket, aber das kann auch bedeuten, das du noch zusätzlich arbeiten musst – Überraschung eben. Aber genießen darfst du natürlich auch.“


Peter nahm es. Ihm wurde ein persönliches Zimmermädchen zugewiesen. Sie hieß Sally. Sally legte Peter ein Halsband um, führte ihn an der Leine in ein Durchgangszimmer und forderte ihn auf, zuzusehen. Sie entledigte sich ihres Kleides und der High Heels, dann war sie nackig. Sie trank ein Schluck aus Peters Glas und schob dann eine Hand in seine Hose. „Es ist Girlsday heute“, sagte Sally. ER, Sie und Peter freuten sich. Dann zog Sally Peter aus und sie gingen in die Dusche.


Die Dusche war anders. Es war eine Dusche mit Liegen. Auf zwei Liegen waren andere Frauen, Claudi und Chantal, jede hatte eine Aufgabe für Peter. Sally erklärte ihm, was die beiden erwarteten.


Ich müsste jetzt zusammen mit Sally beide verwöhnen. Sally führte ihn am Halsband zu Claudi, Peter kniete sich hin und leckte Claudi den Wonnebereich. Sie schloss die Augen und genoss seine Zunge in ihr. Die Lusthöhle war auch innen schon nass, nicht nur von außen und sie wurde immer nasser. Auf einmal zuckte Claudi heftig. Dabei hielt sie seinen Kopf zwischen ihren Beinen fest, Peter wurde durchgeschüttelt. Aber er genoss es! Nach dem Orgasmus forderte Sally Peter auf, Claudi noch sauber zu lecken.


Dann nahm Sally das Halsband und befahl Peter: „Stell dich hinter Chantal und fingere sie. Er tat wir ihm befohlen. Chantal stand im Raum und Sally und sie küssten und streichelten sich gegenseitig, während Peter Chantals Wonnehügel zwischen zwei Fingern massierte. Sie schrie vor vergnügen. Auch Sallys Finger suchten den Weg in den Nassbereich, Chantal war wie in Trance. Sie stöhnte, sie drehte und windete sich, und als Peter zwei Finger in Chantal steckte, schrie sie vor Vergnügen laut auf. Sofort kam sie zu einem Höhepunkt.


Nachdem Chantal sich wieder beruhigt hatte, befahl Sally Peter: „Auf die Knie!“ Peter gehorchte und bekam zur Belohnung sein persönliches Stöckchen von Chantal geschenkt, allerdings nicht in den Mund, sondern in den Anus.


Das hast du fein gemacht Peter“, sagte Sally und führte Peter auf allen Vieren am Halsband in einen anderen Raum.

1 Kommentar 23.1.13 16:20, kommentieren



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